Geschichte des Posaunenchores
Am 15. November 1953 wurde die neu erbaute Evangelische Kirche im Pfarrbezirk Belecke durch Präses Wilm feierlich eingeweiht. Weil jedoch eine Orgel in dem neuen Gotteshaus noch fehlte, übernahm ein Bläserquartett aus Bethel gemeinsam mit dem Kirchenchor Warstein die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes. Die Bläsermusik weckte bei einigen Sängern des Kirchenchores und Mitgliedern der Jugendgruppe den Wunsch, einen eigenen Posaunenchor aufzubauen. Daraufhin ergriffen Willi Obalski und Alfred Setzer die Initiative und leisteten die Vorbereitungsarbeiten. Es gab zur damaligen Zeit gerade einmal drei Männer in der Gemeinde, die bereits über bläserische Fähigkeiten verfügten:
- der langjährige Warsteiner Pfarrer Ernst Trommershausen
- der Leiter des Kirchenchores Gerhard Höhner
- der Schneidermeister Adalbert Künstler
Diese drei Männer waren bereit, die Absichten der jungen Interessenten zu unterstützen. Herr Höhner übernahm die musikalische Leitung unter der Voraussetzung, dass die Sänger(innen) dem Kirchenchor auch die Treue halten würden und beschaffte Leihinstrumente aus Bethel. Damit waren die notwendigen Voraussetzungen geschaffen.
Am Festtag Christi Himmelfahrt 1954 wurde der Posaunenchor offiziell gegründet, und es begann die Probenarbeit. Bereits nach relativ kurzer Zeit waren Ansatz und Grifftechnik soweit gefestigt, dass im Gottesdienst zu Erntedank 1955 der Choral „Danket dem Herrn“ mit dem Satz aus dem Kuhlo-Choralbuch begleitet werden konnte. In den folgenden Jahren wurden dann regelmäßig Gottesdienste in Warstein und sporadisch in den Pfarrbezirken Belecke und Rüthen mitgestaltet.
Der Festgottesdienst zum 10-jährigen Bestehen des Posaunenchores wurde durch die Mitwirkung der Posaunenchöre aus Arnsberg und Meschede bereichert. Die Festpredigt hielt Pfr. i.R. Trommershausen, der zusammen mit Herrn Höhner eigens für diesen Festakt angereist war. Die anschließende Feier fand dann im neu erbauten Gemeindehaus, dem Wichernhaus, statt.
Bis 1968 waren im Chor lediglich Bläser und Bläserinnen aus dem Pfarrbezirk Warstein aktiv. Ab 1969 wurde dann auch der Nachwuchs aus Belecke, und ab 1975 auch aus Rüthen ausgebildet. Nur wenige Mitglieder konnten bisher für langjährige Treue geehrt werden, denn leider fanden die meisten jugendlichen Bläser und Bläserinnen nach ihrem Wehr- bzw. Zivildienst und/oder Studium nicht wieder in unseren Chor zurück. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Chorstärke ständig schwankt. Höhen und Tiefen, sowohl in der Mitgliederzahl, als auch in der Leistungsstärke wechseln ständig und die Schulung gewinnt einen immer höheren Stellenwert. Die hohe Fluktuation zeigt sich eindrucksvoll daran, dass unser letzter Zugang die fortlaufende Mitglieds-Nr. 328 bekam; bei einer Chorstärke von derzeit 25 Mitgliedern, davon 9 in Ausbildung.
Bereits 1980, also nach 25 Jahren, war der Chor bei Mitglied-Nr. 118 angelangt. Er hatte damals 28 aktive Bläser/innen und 8 Anfänger aufzubieten. Durch die Arbeit des inzwischen eingerichteten Organisationsteams für die Bläserarbeit im Kirchenkreis Arnsberg waren sich die bestehenden Chöre bei verschiedenen Anlässen näher gekommen. So konnten zum 25-jährigen Jubiläum am Himmelfahrtstag 1980 Bläser und Bläserinnen aus allen Chören des Kirchenkreises begrüßt werden. Superintendent Buscher, ehemaliger Pfarrer der Kirchengemeinde Warstein predigte im Festgottesdienst. Anschließend musizierten ca. 70 Bläser/innen unter der Leitung von Landesposaunenwart Karl Heinz Saretzki bei strahlendem Sonnenschein auf dem Warsteiner Marktplatz. Zur offiziellen Jubiläumsfeier fanden sich dann vielen Ehrengästen aus dem kommunalen Bereich in der kleinen Sauerlandhalle ein. Im Zeichen der aufkeimenden Ökumene sprach Vikar Feldhagen von der Katholischen Gemeinde St. Petrus ein Grußwort. Viele Warsteiner Bürger füllten den Saal, lauschten den musikalischen Darbietungen und den vielen Glückwünschen. Für 25- jährige Chortreue wurden die Gründungsmitglieder Manfred Gumbinger, Erwin Obalski und Willi Obalski, sowie als zugereister Bläser Friedrich Grünschlag durch den Landesposaunenwart mit der goldenen Ehrennadel des Posaunenwerkes der Evangelischen Landeskirche von Westfalen ausgezeichnet.
1987 erreichte der Chor mit 57 Mitgliedern seine bisher größte Stärke. Davon waren 7 passiv, 14 in Ausbildung und 36 aktiv. Deshalb konnten in dem Jahr mit wechselnder Besetzung 35 Gottesdienste mitgestaltet werden. Da inzwischen ein Drittel der aktiven Bläser/innen aus unseren katholischen Nachbargemeinden stammten, wurde selbstverständlich auch dort musiziert.
Außer den zuvor erwähnten Veranstaltungen fanden in diesen Jahren zahlreiche Abendmusiken in den evangelischen Kirchen, oft in Kooperation mit dem Kirchenchor statt. Ebenfalls fanden in diesen Jahren regelmäßig Elternabende im Wichernhaus statt, wobei die unterschiedlichen Leistungsgruppen einen Überblick über ihr Können gaben. Diese Veranstaltungen waren sehr beliebt und klangen immer in gemütlicher Runde aus.
Im Warsteiner Raum hat das „Adventlich- weihnachtliche Singen und Musizieren“ am 3. Advent Tradition. Der Ursprung geht auf eine Initiative des „Katholischen Jugendchores“ (später „VHS-Chor“, danach jetzt „Chorgemeinschaft St. Petrus“) unter der damaligen Leitung von Karl Enste zurück. Bereits in den frühen 70er Jahren wurde auch der Posaunenchor zum festen Bestandteil dieser Veranstaltung, die wechselweise in den Katholischen Kirchen stattfand. Seit einigen Jahren findet jedoch die Veranstaltung nur noch in der Petruskirche statt.
Am Festtag Christi Himmelfahrt 1954 wurde der Posaunenchor offiziell gegründet, und es begann die Probenarbeit. Bereits nach relativ kurzer Zeit waren Ansatz und Grifftechnik soweit gefestigt, dass im Gottesdienst zu Erntedank 1955 der Choral „Danket dem Herrn“ mit dem Satz aus dem Kuhlo-Choralbuch begleitet werden konnte. In den folgenden Jahren wurden dann regelmäßig Gottesdienste in Warstein und sporadisch in den Pfarrbezirken Belecke und Rüthen mitgestaltet.
Der Festgottesdienst zum 10-jährigen Bestehen des Posaunenchores wurde durch die Mitwirkung der Posaunenchöre aus Arnsberg und Meschede bereichert. Die Festpredigt hielt Pfr. i.R. Trommershausen, der zusammen mit Herrn Höhner eigens für diesen Festakt angereist war. Die anschließende Feier fand dann im neu erbauten Gemeindehaus, dem Wichernhaus, statt.
Bis 1968 waren im Chor lediglich Bläser und Bläserinnen aus dem Pfarrbezirk Warstein aktiv. Ab 1969 wurde dann auch der Nachwuchs aus Belecke, und ab 1975 auch aus Rüthen ausgebildet. Nur wenige Mitglieder konnten bisher für langjährige Treue geehrt werden, denn leider fanden die meisten jugendlichen Bläser und Bläserinnen nach ihrem Wehr- bzw. Zivildienst und/oder Studium nicht wieder in unseren Chor zurück. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Chorstärke ständig schwankt. Höhen und Tiefen, sowohl in der Mitgliederzahl, als auch in der Leistungsstärke wechseln ständig und die Schulung gewinnt einen immer höheren Stellenwert. Die hohe Fluktuation zeigt sich eindrucksvoll daran, dass unser letzter Zugang die fortlaufende Mitglieds-Nr. 328 bekam; bei einer Chorstärke von derzeit 25 Mitgliedern, davon 9 in Ausbildung.
Bereits 1980, also nach 25 Jahren, war der Chor bei Mitglied-Nr. 118 angelangt. Er hatte damals 28 aktive Bläser/innen und 8 Anfänger aufzubieten. Durch die Arbeit des inzwischen eingerichteten Organisationsteams für die Bläserarbeit im Kirchenkreis Arnsberg waren sich die bestehenden Chöre bei verschiedenen Anlässen näher gekommen. So konnten zum 25-jährigen Jubiläum am Himmelfahrtstag 1980 Bläser und Bläserinnen aus allen Chören des Kirchenkreises begrüßt werden. Superintendent Buscher, ehemaliger Pfarrer der Kirchengemeinde Warstein predigte im Festgottesdienst. Anschließend musizierten ca. 70 Bläser/innen unter der Leitung von Landesposaunenwart Karl Heinz Saretzki bei strahlendem Sonnenschein auf dem Warsteiner Marktplatz. Zur offiziellen Jubiläumsfeier fanden sich dann vielen Ehrengästen aus dem kommunalen Bereich in der kleinen Sauerlandhalle ein. Im Zeichen der aufkeimenden Ökumene sprach Vikar Feldhagen von der Katholischen Gemeinde St. Petrus ein Grußwort. Viele Warsteiner Bürger füllten den Saal, lauschten den musikalischen Darbietungen und den vielen Glückwünschen. Für 25- jährige Chortreue wurden die Gründungsmitglieder Manfred Gumbinger, Erwin Obalski und Willi Obalski, sowie als zugereister Bläser Friedrich Grünschlag durch den Landesposaunenwart mit der goldenen Ehrennadel des Posaunenwerkes der Evangelischen Landeskirche von Westfalen ausgezeichnet.
1987 erreichte der Chor mit 57 Mitgliedern seine bisher größte Stärke. Davon waren 7 passiv, 14 in Ausbildung und 36 aktiv. Deshalb konnten in dem Jahr mit wechselnder Besetzung 35 Gottesdienste mitgestaltet werden. Da inzwischen ein Drittel der aktiven Bläser/innen aus unseren katholischen Nachbargemeinden stammten, wurde selbstverständlich auch dort musiziert.
Außer den zuvor erwähnten Veranstaltungen fanden in diesen Jahren zahlreiche Abendmusiken in den evangelischen Kirchen, oft in Kooperation mit dem Kirchenchor statt. Ebenfalls fanden in diesen Jahren regelmäßig Elternabende im Wichernhaus statt, wobei die unterschiedlichen Leistungsgruppen einen Überblick über ihr Können gaben. Diese Veranstaltungen waren sehr beliebt und klangen immer in gemütlicher Runde aus.
Im Warsteiner Raum hat das „Adventlich- weihnachtliche Singen und Musizieren“ am 3. Advent Tradition. Der Ursprung geht auf eine Initiative des „Katholischen Jugendchores“ (später „VHS-Chor“, danach jetzt „Chorgemeinschaft St. Petrus“) unter der damaligen Leitung von Karl Enste zurück. Bereits in den frühen 70er Jahren wurde auch der Posaunenchor zum festen Bestandteil dieser Veranstaltung, die wechselweise in den Katholischen Kirchen stattfand. Seit einigen Jahren findet jedoch die Veranstaltung nur noch in der Petruskirche statt.
Neben dem weihnachtlichen Musizieren und Singen werden alljährlich auch mehrere Open-Air-Gottesdienste gestaltet:
- An Christi Himmelfahrt im Rüthener Biebertal als gemeinsamer Gottesdienst der drei Pfarrbezirke Warstein, Rüthen und Belecke
- In den Sommerferien am Hennesee in der Nähe des Campingplatzes in Zusammenarbeit mit dem Posaunenchor Meschede mit der dortigen Gemeinde und den vielen holländischen Feriengästen. Dieser Gottesdienst wird zweisprachig gefeiert.
- Am Totensonntag auf den Friedhöfen in Belecke und Warstein.
- Dazu noch die Begleitung der Martinszüge des Evangelischen Kindergartens in Belecke und der Katholischen Kirchengemeinde St. Petrus.
- Ebenso haben wir mehrfach die Fronleichnams- Prozession der St. Petrus- Gemeinde begleitet.
1995, zum 40-jährigen Bestehen des Posaunenchores fand eine Abendmusik unter der Leitung von Landesposaunenwart Ulrich Dieckmann statt. Insgesamt 50 Bläser/innen aus den Posaunenchören des Kirchenkreises Arnsberg nahmen an der Veranstaltung teil. Ausschließlich mit Warsteiner Akteuren wurde im gleichen Jahr eine Passionsmusik in der Evangelischen Kirche in Warstein gegeben. Mit beteiligt waren außerdem:
- MGV 1858 Warstein,
- der Kirchenchor der Evangelischen Kirchengemeinde Warstein
- Ein Streicherquartett
- Ein Doppelquatrett mit besonders qualifizierten Bläsern unseres Chores.
Am 23.10.2005 haben wir dankbar unser 50-jähriges Bestehen in der Elisabethkirche der LWL-Kliniken mit einem Bläsergottesdienst gefeiert. Die Leitung hatte wieder der langjährige Landesposaunenwart und KMD Karl Heinz Saretzki, der auch die vorherigen Proben mit den Bläsern aller Chöre des Kirchenkreises gestaltet hat. Das Thema des Gottesdienstes lautete:
Lob und Dank sei Gott unserem Herrn.
Im Festsaal der Kliniken wurde anschließend wieder mit vielen Gastrednern und musikalische Darbietungen gefeiert.
Unser Auftrag ist Psalm 150 entnommen. Dort lautet es: Lobet den Herren mit Posaunen
Unter diesem Leitsatz begründete einst Pfarrer Johannes Kuhlo (1856 bis 1941) die Posaunenbewegung. Die Anregung dazu hatte er von seinem Vater übernommen. Für die Laienbläser schrieb er Choralsätze in Klavierschreibweise. Deshalb blasen alle Posaunenchöre in den hohen Stimmen in C. Später wurden, um den Posaunenchören untereinander eine Bindung zu schaffen, zunächst der CVJM- Bläserverband und dann auch das Posaunenwerk gegründet. Beide Verbände haben sich inzwischen in dem Dachverband Evangelischer Posaunendienst in Deutschland EPiD vereinigt und geben durch ihre Posaunenwarte den angeschlossenen Chören professionelle Unterstützung auf vielen Ebenen.
Unser Chor ist auch dem Posaunenwerk in der Ev. Landeskirche von Westfahlen angeschlossen. Die dort angebotenen Lehrgänge und Seminare wurden von vielen Bläser/innen gern besucht.
Bleibende Erinnerungen haben viele Bläserfamilien an die Familienfreizeiten (meist im Kleinwalsertal) die von unserem Landesposaunenwart K. H. Saretzki angeboten und mit großer Sorgfalt und Liebe gestaltet wurden.
Im Jahr 2010 erhielt der letzte Neuzugang übrigens die lfd. Mitglieds-Nr. 328. Insgesamt 23 Bläser und Bläserinnen gehören dem Chor derzeit an. Der Chor hatte zwar schon immer mit Fluktuationsproblemen zu kämpfen, dennoch gibt die steigende Fluktuation Anlass zur Sorge. Die Gründe für das Verlassen des Chores sind vielschichtig und sowohl in der geografischen Lage des Einzugs-Bereiches als auch im persönlichen Umfeld der Bläser zu finden. Unser oberstes Ziel und unser Anspruch ist es deshalb, die Leistungsfähigkeit des Chores langfristig zu erhalten. Dazu müssen aber jährlich mindestens 10 Anfänger gewonnen werden, ein hoher Anspruch. Dennoch sind wir sehr zuversichtlich, dieses Ziel zu erreichen.
Wir freuen uns über jeden, der Freude am Musizieren hat und mitmachen möchte.
Unterstützen Sie uns und werben Sie in Ihrem persönlichen Umfeld für unseren Posaunenchor.
Unser Auftrag ist Psalm 150 entnommen. Dort lautet es: Lobet den Herren mit Posaunen
Unter diesem Leitsatz begründete einst Pfarrer Johannes Kuhlo (1856 bis 1941) die Posaunenbewegung. Die Anregung dazu hatte er von seinem Vater übernommen. Für die Laienbläser schrieb er Choralsätze in Klavierschreibweise. Deshalb blasen alle Posaunenchöre in den hohen Stimmen in C. Später wurden, um den Posaunenchören untereinander eine Bindung zu schaffen, zunächst der CVJM- Bläserverband und dann auch das Posaunenwerk gegründet. Beide Verbände haben sich inzwischen in dem Dachverband Evangelischer Posaunendienst in Deutschland EPiD vereinigt und geben durch ihre Posaunenwarte den angeschlossenen Chören professionelle Unterstützung auf vielen Ebenen.
Unser Chor ist auch dem Posaunenwerk in der Ev. Landeskirche von Westfahlen angeschlossen. Die dort angebotenen Lehrgänge und Seminare wurden von vielen Bläser/innen gern besucht.
Bleibende Erinnerungen haben viele Bläserfamilien an die Familienfreizeiten (meist im Kleinwalsertal) die von unserem Landesposaunenwart K. H. Saretzki angeboten und mit großer Sorgfalt und Liebe gestaltet wurden.
Im Jahr 2010 erhielt der letzte Neuzugang übrigens die lfd. Mitglieds-Nr. 328. Insgesamt 23 Bläser und Bläserinnen gehören dem Chor derzeit an. Der Chor hatte zwar schon immer mit Fluktuationsproblemen zu kämpfen, dennoch gibt die steigende Fluktuation Anlass zur Sorge. Die Gründe für das Verlassen des Chores sind vielschichtig und sowohl in der geografischen Lage des Einzugs-Bereiches als auch im persönlichen Umfeld der Bläser zu finden. Unser oberstes Ziel und unser Anspruch ist es deshalb, die Leistungsfähigkeit des Chores langfristig zu erhalten. Dazu müssen aber jährlich mindestens 10 Anfänger gewonnen werden, ein hoher Anspruch. Dennoch sind wir sehr zuversichtlich, dieses Ziel zu erreichen.
Wir freuen uns über jeden, der Freude am Musizieren hat und mitmachen möchte.
Unterstützen Sie uns und werben Sie in Ihrem persönlichen Umfeld für unseren Posaunenchor.
