Geschichte der Kirchengemeinde

Erste Anfänge

Nachdem die Reformation offenbar spurlos am Warsteiner Land vorüber gezogen war, lässt sich erst um 1750 mit der Fabrikantenfamilie Möller (Hütten- und Eisenindustrie) und einigen ihrer mitgereisten Arbeiter eine erste evangelische Spur finden - was nicht weiter verwundern darf, da bis 1803 Niederlassungsbeschränkungen für Konfessionsfremde galten. Erst als das Warsteiner Gebiet im Zuge des Wiener Kongresses 1815/16 zu Preußen kam, setzt ein merklicher Zuzug evangelischer Christen ein (was mit der preußischen Politik zusammen hing, in katholische Gegenden evangelische Beamte (Förster, Post, Polizei) einzusetzen und Berufslizenzen (etwa für Apotheker) vorwiegend an Protestanten zu vergeben.

Vom Kirchverein zur Kirchengemeinde

Am 21. Januar 1829 gründeten evangelische Christen aus Warstein, Belecke und Rüthen, darunter wohl federführend der Warsteiner Förster Sümmerman (die Gräber seiner Familie sind bis heute auf dem Evangelischen Friedhof zu sehen) und ein Belecker Apotheker einen Evangelischen Kirchverein, der zunächst als "Evangelische Filialgemeinde zu Warstein-Belecke" von Meschede aus pfarramtlich versorgt wurde (u.a. mit neun Gottesdiensten pro Jahr, gehalten in der Kreuzkapelle gegenüber dem Badehaus in Belecke). Seit diesem Datum erst wurden in Warstein evangelische Kirchenbücher geführt, die Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Abendmahlsteilnahmen verzeichneten. 1844 erlangte die kleine evangelische Gemeinde ihre Selbständigkeit. 1847 erhielt die junge Gemeinde die erste eigene Pfarrstelle in Warstein. Von hier aus wurde auch Erwitte mitversorgt (obwohl es nie zur Gemeinde Warstein gehörte).

Die Ära Geck

Der erste Pfarrer, der gebürtige Soester Karl Geck (1817-1897), wurde ordiniert und in seinen Dienst in Warstein eingeführt am 4. Mai 1847 und blieb hier, bis er am 30. Juni 1893, also nach 46 Jahren (!), in den Ruhestand verabschiedet wurde. - Das Grab seiner Frau (Inschrift: "Frau Pastor Geck geb. Bertha Pullem") ist bis heute auf dem Evangelischen Friedhof in Warstein zu sehen. In seine Ägide fiel der Bau der Evangelischen Kirche von 1852 bis 1857 mit ca. 180 Sitzplätzen - bei einer Gemeindegliederzahl von seinerzeit 100 Personen. Wegen der Industrialisierung des nördlichen Sauerlandes erwartete die Gemeindeleitung weiteren Zuzug, der allerdings bescheidener ausfiel, als zur Zeit des Kirchenbaus erwartet: Der Schwerpunkt des industriellen Aufschwungs verlagerte sich nämlich in das Ruhrgebiet. Der Bau der Kirche wurde nur möglich, weil zeitgleich die katholische Gemeinde eine neue Kirche im Wästertal (die Pfarrkirche St. Pankratius) errichten wollte, die Genehmigung durch die preußische Regierung aber nur bei gleichzeitigem Bau einer evangelischen Kirche erteilt wurde.
 
1863 wurde das erste Pfarrhaus errichtet (das nicht mehr steht). Für die evangelischen Kinder wurde eine evangelische Volksschule errichtet (im Zweiten Weltkrieg aufgelöst; nach dem Krieg Neubau in der Bergenthalstraße, später zur Gemeinschaftsgrundschule "Johann-Gutenberg-Schule" umgewidmet). Geck hatte ein schwieriges Verhältnis zur katholischen Kirche (und hatte im katholischen Pfarrer Caspar Kleinschmidt ein ebenso unversöhnliches Pendant), was das Aufkommen eines evangelischen Gemeindelebens nicht gerade erleichterte. So wurde es schließlich auch nötig, einen eigenen Evangelischen Friedhof (am Schwarzen Weg) zu gründen, da der katholische Friedhof den protestantischen Verstorbenen nicht mehr zur Verfügung stand. Da Gecks Kräfte mit zunehmendem Alter doch nachließen, wurde ihm am 12. Januar 1889 Karl Gottfried von Renesse (1867-1939) zunächst als Hilfsprediger, im Jahr darauf als Adjunkt zugeteilt (und bestimmte seit dieser Zeit faktisch den Weg der Gemeinde).

Die weitere Entwicklung bis zur Nazizeit

Nachdem Karl Geck endgültig in Ruhestand gegangen war, wurde von Renesse am 1.7.1893 als sein Nachfolger eingeführt. (Er wechselte im Oktober 1898 in die Pfarrstelle der reformierten Gemeinde in Soest.) In seine Zeit fällt Bau und Schenkung einer Kapelle im Möhnetal (der heutigen "Markuskapelle", errichtet 1898. Von Renesse wagte sich auch schon an die Erprobung alternativer Gottesdienstformen, doch blieb dies eine auf seine Amtszeit beschränkte Episode. Als dritter evangelischer Pfarrer in Warstein wurde Wilhelm Nottebom (1862-1906) am 7. Dezember 1898 in sein Amt eingeführt und verstarb hier am 1. Oktober 1906 nach nicht einmal acht Jahren Wirkungszeit. Sein Grab ist auf dem Evangelischen Friedhof noch erhalten. In seine Amtszeit fielen die Gründung des Kirchenchors, der Bau des Gemeindehauses in Allagen (1904), wo ursprünglich eine zweite Pfarrstelle entstehen sollte (seit 1904 arbeitete hier Otto Prein als Hilfsprediger) und der Bau des Westfälischen Landeskrankenhauses, das bis 1920 für katholische und evangelische Patienten offen stand und somit eine zusätzliche seelsorgerliche Herausforderung bedeutete (ehe es - bis 1945 - katholisch konfessionalisiert wurde). Otto Prein (1877-1934) wurde am 14. Mai 1907 als Pfarrer in Warstein und Pfarrverwalter in Erwitte eingeführt. Während seiner Amtszeit entstand 1910 die evangelische Frauenhilfe in der Gemeinde.

Die evangelische Gemeinde im Dritten Reich

Mit dem Tode Otto Preins begann für die evangelische Kirchengemeinde Warstein eine schwierige Phase: Gleich nach der Machtübernahme hatten die nationalsozialistischen "Deutschen Christen" (DC) die Konsistorien (evangelischen Kirchenämter) übernommen und wollten frei werdende Pfarrstellen mit ihren Gesinnungsgenossen besetzen. Die Versuche des Warsteiner Presbyteriums (Gemeindeleitung), die Wahl eines DC-Pfarrers zu verhindern, scheiterten, indem es seines Wahlrechts beraubt wurde. So wurde Friedrich Ludwig Karl Stein (1885-1947) am 28. Juli 1935 zum fünften Pfarrer der Gemeinde ernannt. Aus Protest gegen diese Entscheidung trat daraufhin ein Teil des Presbyteriums von seinem Amt zurück. Dass ein evangelischer Pfarrer in SA-Uniform öffentlich in Erscheinung trat, schadete der evangelischen Gemeinde insgesamt im Ansehen der katholischen Bevölkerungsmehrheit sehr.

Bereits im Dezember 1937 wurde Stein zum Verwalter der Superintendentenstelle in Herne ernannt, versuchte aber vor seinem Weggang, einen DC-Vikar als seinen Nachfolger einzusetzen. Wieder kam es zu schweren Kämpfen in der Gemeinde, weil sich auch ein nicht nationalsozialistischer Kandidat auf die Pfarrstelle bewarb und schließlich gewählt wurde: Ernst Erich Trommershausen (1897-1972). Am 26. Juni 1938 in sein Amt eingeführt, blieb er bis zum Übergang in den Ruhestand 1958 Pfarrer in Warstein. Trommershausens Beginn in Warstein war schwer: 1938 gab es eine enorme Kirchenaustrittsbewegung, propagiert von den Nationalsozialisten. Zeuge von deren menschenverachtender Politik wurde auch Trommershausen: Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs waren einige Stationen des Westfälischen Landeskrankenhauses in ein Militärlazarett umgewandelt worden. Hierfür bekam Trommershausen den Zusatzauftrag eines Lazarettpfarrers. Aufgrund seiner deshalb erteilten Militärlizenz konnte er sich auf dem gesamten Anstaltsgelände bewegen und versah so - illegal - die Seelsorge auch an den evangelischen Psychiatriepatienten. Durch diese Tätigkeit erhielt er Kenntnis von den nationalsozialistischen Maßnahmen zum Massenmord an Behinderten (verniedlichend "Euthanasie" genannt). Trommershausen versuchte, eine möglichst große Anzahl Patienten als "Hilfskräfte" für sich und andere couragierte Familien zu deklarieren, um sie so vor dem Abtransport in den Tod zu bewahren. - Leider waren seine Bemühungen zahlenmäßig nicht sehr erfolgreich.

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Pfarrer Trommershausen mit Kirchenchor, Mütterkreis und Gemeindemitgliedern auf Exkursion 1950 in Bethel

Aufbau und Neubeginn

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahm die Arbeit für Pfarrer Trommershausen gewaltig zu: Ströme von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten kamen in den Westen; vor allem evangelische Schlesier landeten in Warstein, nicht gerade herzlich begrüßt von der einheimischen Bevölkerung. Ihnen einen Neustart zu erleichtern (auch in materieller Hinsicht), wurde in den Folgejahren kraftzehrende Hauptaufgabe Trommershausens. Die evangelische Gemeinde vor allem im Bereich Belecke war durch die Ansiedlung der AEG sehr gewachsen. Hinzu kam in den ersten Jahren ein enormer Anstieg der Zahl der Gottesdienstbesucher, wie auch die Zahl der Gemeindeglieder von etwa 300 auf 1700 stieg. Daher entstand 1950 eine eigene Pfarrstelle für Rüthen (mit Kirche und Pfarrhaus) und 1952 auch eine eigene Pfarrstelle für Belecke (mit Kirche und Pfarrhaus). Ebenfalls in die 50-er Jahre fällt die Einrichtung einer Pfarrstelle für das Westfälische Landeskrankenhaus.
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Pfarrer Trommershausen mit Gattin. (Ausschnitt-Vergrößerung, 1951.)

Die jüngste Vergangenheit

Auf Trommershausen folgte Wolfgang Buscher (1927-2002), der von 1958 bis zu seiner Wahl zum Superintendenten des Kirchenkreises Arnsberg 1972 Pfarrer in Warstein war. Ihm gelang vor allem die Reorganisation der gemeindlichen Verwaltung, die durch die Flut von Arbeit, die auf seinen Amtsvorgänger eingestürzt war, etwas aus dem Blick geraten war. Buscher öffnete die Kirchengemeinde zu den kommunalen Gremien und Parteien hin. - In die Amtszeit Buschers fallen auch der Bau eines Gemeindehauses ("Wichernhaus", 1963) und des neuen Pfarrhauses in der Bergenthalstraße (1967) sowie der Orgel in der Evangelischen Kirche. Als Buschers Vikar begann Hans-Jürgen Fricke (geb. 1942) seit dem 1. Advent 1972, Gottesdienste in Warstein zu halten, die zu jener Zeit sehr schlecht besucht waren: zum Teil nicht einmal zehn Gemeindeglieder. Davon nicht abgeschreckt, blieb Fricke der Gemeinde als Pfarrer bis zu seinem Übergang in den vorgezogenen Ruhestand (am 31.12.2001) 30 Jahre lang erhalten. Hoch gebildet und sehr belesen, verkörperte Fricke im guten Sinn den Typus des Kulturprotestanten. Jungen Menschen Bildung zu vermitteln, sah Fricke nicht nur im Konfirmandenunterricht, sondern auch im Religionsunterricht (an der Grundschule ebenso wie am Gymnasium) als seine Aufgabe an. Als Lutheraner vermochte er die Liebe zu liturgisch geprägten Gottesdiensten der Gemeinde weiterzugeben, ebenso die Liebe zum Judentum. Über Jahre hinweg übernahm er - bei weiterhin stark steigenden Gemeindegliederzahlen - Dienste in den durch Krankheit des Pfarrers bzw. durch Vakanz unterversorgten Pfarrbezirken Rüthen und Belecke. Der Repräsentanz der Gemeinde in der Öffentlichkeit und dem Auf- und Ausbau der ökumenischen Beziehungen am Ort zu einem heute vorbildlichen Miteinander widmete Fricke Kraft und Energie. Seit dem 1.Januar 2002 ist Uwe Müller (geb. 1964) Pfarrer in Warstein, nachdem er bereits seit Oktober 1994 mit einem Teildienstauftrag als Pfarrer im Hilfsdienst / Pfarrer im Entsendungsdienst in der Kirchengemeinde Warstein tätig war.

Urkunde,

welche d. 10. August 1856 in den Grundstein der evangelischen Kirche zu Warstein versenkt worden.
Im Namen des dreieinigen Gottes! Amen. Unter des Grossmächtigsten Königs und Herrn, Friedrich Wilhelm IV von Preussen, glorreicher Regierung, im Jahre des Heils 1856, am 10. des Monats August, wurde zu der ersten evangelischen Kirche in Warstein der Grundstein gelegt. Wir, der unterzeichnete Kirchenvorstand, legen deß zum Gedächtniss diese Urkunde in den Grundstein nieder, mit dem Wunsche, dass dieser Stein lange Jahrhunderte hindurch ungeöffnet und unentweiht das Gotteshaus tragen möge, das über ihm errichtet werden soll. Wird dereinst gebrochen, was wir bauen und geöffnet, was wir verschliessen: so mögen unsere Nachkommen aus dieser Urkunde ersehen, dass vordem noch niemals eine evangelische Kirche in Warstein gestanden; dass im Jahre 1829, d. 25. Januar, von einer kleinen Anzahl evangelischer Männer hiesiger Gegend, zu Belecke am Badhause des Herrn Ulrich daselbst, der erste Grund zu dieser Gemeinde als einer uniert-evangelischen, gelegt worden ist. Die Gemeinde blieb bis zum Jahr 1847 ein Filial der evang. Gemeinde Meschede. In diesem Jahr, am 4. Mai aber erhielt sie einen eigenen Pfarrer, den Candidaten des Predigtamts Carl Geck aus Soest, welcher alternierend in Belecke und Warstein in kathol. Capellen Gottesdienst hielt. Vermittelst Urkunde Königlicher Regierung zu Arnsberg und K. Consistorii zu Münster d. 14. Jan. 1848 wurden die Grenzen der Gemeinde festgestellt und ihr die Evangelischen der Aemter Warstein, Rüthen und Alten-Rüthen zugewiesen. - Mit des Herrn gnädiger Hülfe ist vom Presbyterium das Bau-Capital durch eine Provinzial-Haus-Collecte und durch Schenkungen des gesegneten Gustav-Adolf-Vereins gesammelt worden, und hat es viel Mühe, Geduld und Gebet gekostet, ehe dieser Grundstein gelegt werden konnte. Der Bauplatz, welcher fiskalisches Eigenthum war, ist durch den zeitigen Pfarrer von hohem Ministerium erworben, der Plan und Riss zur Kirche durch den Regierungs- und Bau-Rath Buchholtz ausgeführt worden, der Baumeister heisst Waldmann aus Rheda. Der erste Stein zur Kirche wurde d. 1. Juli 1854 in die Tiefe vermauert, bald darauf jedoch der Bau durch Königl. Regierung bis zum 26. Juni curr. sistiert. Wir legen diesen Grundstein und weihen ihn zum Sinnbild des festen Grundes, den Niemand anders legen kann, denn Gott gelegt hat, Jesus Christus; der Herr foerdere das Werk unserer Haende und führe es zur Vollendung; der Herr baue, schütze, segne sein Haus! Amen. Warstein, d. 10. August 1856 Das zeitige Presbyterium der unirt-evangelischen Gemeinde Belecke - Warstein - Rüthen: Geck, Pfarrer Seelbach, Aeltester (unleserlich), Aeltester Luyken, (unleserlich) Keber (unleserlich).

Geschichte der Christuskirche

Die erste Erwähnung der Christuskirche finden wir in den Protokollbüchern des Presbyteriums. Es hieß:

am 24.01.1950: „Es soll ein Antrag an die Stadt Belecke gestellt werden, wo bei der Siedlungsplanung ein an geeigneter Stelle gelegenes Grundstück für einen Kirchsaal für unsere Gemeinde vorzusehen ist.“

am 12.04.1951: „Die Stadt Belecke ist bereit, uns ein Grundstück zur Errichtung einer Kirche unentgeltlich zu übereignen.“

am 14.03.1952: „ Der Vorsitzende berichtet über das Projekt des Kapellenbaus in Belecke. Das Objekt ist veranschlagt auf  70 000 DM.“

am 25.10.1952: Durch Rundlaufbeschluss wurde beschlossen: „ Pfarrer Trommershausen legt die Finanzierung dar. Es wird der Beschluss gefasst, den Bau der Kapelle in Belecke nach den Plänen des Kirchbauamtes Hagen auszuführen“.

am 04.07.1953: „Das Presbyterium nimmt davon Kenntnis, dass die Stadt Belecke uns ein Grundstück zum Bau einer Kapelle in Belecke kostenfrei zur Verfügung stellt und nimmt die Schenkung dankend an.“

Einweihung der Christuskirche

Am 15.11.1953 war nun endlich der ersehnte Tag da. Landeskirchenrat Rahe – übrigens der Schwiegervater des späteren Gemeindepfarrers Tappenbeck – empfing den Schlüssel der Kirche vom Vertreter des Kirchenbauamtes Hagen und übergab ihn an den Pfarrer von Warstein, Pfr. Trommershausen, der sich dann an die Spitze des Zuges der Gottesdienstbesucher setzte.

 
 

In seiner Festpredigt führte Landeskirchenrat Rahe aus: „Kirchen werden nicht zur Machtdemonstration gebaut, sondern es gilt – gerade hier in Belecke – den Christen Heimat zu geben im Gottesdienst, wo Gott geehrt und gepriesen wird. Viele haben Schweres erlebt, trotzdem dürfen wir dankbar für gnädige Fügungen und Führungen sein.“
1959/60 folgten das Jugendheim und das Pfarrhaus.

 Aussenansicht

Die Christuskirche in Belecke - heute

Zum evangelischen Pfarrbezirk Belecke gehören auch Mülheim, Sichtigvor, Allagen, Waldhausen, Taubeneiche, Haarhöfe, Westendorf, Drewer, Uelde, Effeln.

 Innenansicht