Kirchentag in Dresden
Eindrücke vom Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden prägen Posaunenchor.
Ein ganz besonderes Ereignis erwartete sechs Mitglieder des Posaunenchores in der Zeit vom 1. bis zum 5. Juni, der Besuch des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2011 in Dresden.

(Iris Lenze, Laura Woital, Dietmar Lenze, Sebastian Lenze,
Dennis Lenze und Felix Gretenkord (v. links nach rechts).
Als wir am Mittwochmorgen aus dem Fenster schauten, sah alles nach einem verregneten Kirchentag aus, doch diese Befürchtung sollte sich schnell auflösen, da die Wolkendecke schon während der Fahrt aufriss und sich dann bis zum Ende des Kirchentags kein Regentropfen blicken ließ.
Nach einer recht langen Busfahrt, die jedoch durch diverse Unterhaltungen bezüglich des zu erwartenden Programms verkürzt wurde, erreichten wir endlich unser Quartier und wurden von den überaus freundlichen ortskundigen Mitarbeitern herzlich begrüßt und zu unseren Zimmern geführt.
Am Abend begann der Kirchentag dann mit einem Eröffnungsgottesdienst und dem sich anschließenden „Abend der Begegnung“. Tags darauf feierten wir im Anschluss an eine Probe den Himmelfahrtsgottesdienst. Als ein Highlight empfanden wir am Abend das Konzert der „Wise Guys“ im Stadion des in die 2. Bundesliga aufgestiegenen Dynamo Dresden.
Aber auch ruhige und besinnlich gestimmte Kirchentagsgänger kamen auf ihre Kosten. So beherbergen unsere Erinnerungen an den Kirchentag neben Konzerten auch Impressionen, welche völlig abseits vom Alltag liegen. Am zweiten Abend versammelten sich tausende Menschen am Elbufer, um gemeinsam Kerzen anzuzünden, diese dann entweder auf das Wasser zu setzen oder einfach in der Hand zu halten. Eine einmalige, atemberaubende Atmosphäre im Schein von tausenden Kerzen den Abend ausklingen zu lassen.
An zwei Tagen traten wir dann zusammen mit zwei befreundeten Posaunenchören an verschiedenen Stellen in der Dresdener Innenstadt auf, unter anderem direkt an der Frauenkirche. Am letzten Abend fand eine Abendserenade für Bläser zusammen mit der Hausband der Semperoper unter Leitung von Gunther Emmerlich auf der Brühlschen Terrasse statt. Hier wirkten etwa 5000 Bläser mit. Gut 30.000 interessierte Zuhörer hatten sich auf dem Schlossplatz und der Augustusbrücke versammelt, um sich dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen.
Ein Höhepunkt war für uns Bläser wieder einmal wie schon bei vorangegangenen Kirchentagen der Schlussgottesdienst. Zusammen mit ca. 6.000 Bläsern auf den Elbwiesen zum Lobe Gottes musizieren zu dürfen, traf uns wieder mitten ins Herz.
Man kann sich vorstellen, dass die Heimfahrt sehr ruhig verlief, da wir alle sehr erschöpft waren. Aber in Anbetracht dieser einmaligen Impressionen ist es für uns alle selbstverständlich, dass wir uns gemeinsam auf den nächsten Kirchentag in Hamburg, bei dem auch einige unserer Nachwuchsbläser erstmalig dabei sein werden, schon heute freuen.
Nach einer recht langen Busfahrt, die jedoch durch diverse Unterhaltungen bezüglich des zu erwartenden Programms verkürzt wurde, erreichten wir endlich unser Quartier und wurden von den überaus freundlichen ortskundigen Mitarbeitern herzlich begrüßt und zu unseren Zimmern geführt.
Am Abend begann der Kirchentag dann mit einem Eröffnungsgottesdienst und dem sich anschließenden „Abend der Begegnung“. Tags darauf feierten wir im Anschluss an eine Probe den Himmelfahrtsgottesdienst. Als ein Highlight empfanden wir am Abend das Konzert der „Wise Guys“ im Stadion des in die 2. Bundesliga aufgestiegenen Dynamo Dresden.
Aber auch ruhige und besinnlich gestimmte Kirchentagsgänger kamen auf ihre Kosten. So beherbergen unsere Erinnerungen an den Kirchentag neben Konzerten auch Impressionen, welche völlig abseits vom Alltag liegen. Am zweiten Abend versammelten sich tausende Menschen am Elbufer, um gemeinsam Kerzen anzuzünden, diese dann entweder auf das Wasser zu setzen oder einfach in der Hand zu halten. Eine einmalige, atemberaubende Atmosphäre im Schein von tausenden Kerzen den Abend ausklingen zu lassen.
An zwei Tagen traten wir dann zusammen mit zwei befreundeten Posaunenchören an verschiedenen Stellen in der Dresdener Innenstadt auf, unter anderem direkt an der Frauenkirche. Am letzten Abend fand eine Abendserenade für Bläser zusammen mit der Hausband der Semperoper unter Leitung von Gunther Emmerlich auf der Brühlschen Terrasse statt. Hier wirkten etwa 5000 Bläser mit. Gut 30.000 interessierte Zuhörer hatten sich auf dem Schlossplatz und der Augustusbrücke versammelt, um sich dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen.
Ein Höhepunkt war für uns Bläser wieder einmal wie schon bei vorangegangenen Kirchentagen der Schlussgottesdienst. Zusammen mit ca. 6.000 Bläsern auf den Elbwiesen zum Lobe Gottes musizieren zu dürfen, traf uns wieder mitten ins Herz.
Man kann sich vorstellen, dass die Heimfahrt sehr ruhig verlief, da wir alle sehr erschöpft waren. Aber in Anbetracht dieser einmaligen Impressionen ist es für uns alle selbstverständlich, dass wir uns gemeinsam auf den nächsten Kirchentag in Hamburg, bei dem auch einige unserer Nachwuchsbläser erstmalig dabei sein werden, schon heute freuen.
Sebastian Lenze
